Hundeeis selber machen

Hundeeis selber machen

Einfach und schnell – Hundeeis

Hundeeis selber machen

Was für uns im Sommer zur Abkühlung nicht fehlen darf, ist ein leckeres Eis. Auch unsere Hunde sind bei Eisbecher, Milchshake & Co. nicht abgeneigt.

Je nachdem, wie empfindlich der Magen Deines Hundes ist, solltest Du abwägen, ob Du ihn probieren lassen möchtest. Abgesehen davon enthalten Vanille, Schokolade usw. viel zu viel Zucker.

Möchtest Du sichergehen und genau wissen, was Dein Hund zu sich nimmt, dann kannst Du ganz bequem mit ein paar einfachen Zutaten Dein eigenes Hundeeis herstellen.

Hundeeis selber machen - Dogs Supreme ©
Grundsätzlich ist Hundeeis gut für Deinen Hund, Du solltest es natürlich nicht mit der Menge übertreiben und falls Deine Bully zu empfindlich ist, dann sollte das Eis auch nicht zu kalt sein, denn sonst sind Magenverstimmungen schon vorprogrammiert. Lass das Eis etwas antauen oder hol es früher aus dem Gefrierfach.

Wir haben Dir hier unser Lieblingsrezept zusammengefasst.

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Das brauchst Du:

– Eiswürfelform / Eisform
– Joghurt oder Quark
– Honig
– Gefrorene Himbeeren

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(1)
Zunächst passt Du die Menge von Joghurt oder Quark an die Deiner Eiswürfelform an und gibst diese in eine Schüssel. Hast Du eine Eisform zur Hand, dann kannst Du natürlich auch diese verwenden.

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(2)
Füge 1-2 EL Honig hinzu und vermische alles gut miteinander.

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(3)
Gib nun die Masse in Deine Eisform und lass ein wenig Platz.

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(4)
Jetzt kannst Du die gefrorenen Himbeeren in die Formen eindrücken.

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Wenn Du Dich fragst, welches Obst Du in Deinem Hunddeis verwenden kannst, dann sieh am besten in einer entsprechenden Liste nach. Wir haben uns für Himbeeren entschieden, da diese Vitaminbomben für Deinen Vierbeiner sind. Der hohe Vitamin C Gehalt kann Deinen Hund bei der Stärkung des Immunsystems unterstützen.

(5)
Das Ganze stellst Du jetzt für mindestens 2 Stunden ins Gefrierfach. Wenn Du möchtest, dass das Eis cremiger und leichter zu schlecken ist, dann sieh ab und zu nach und teste die Konsistenz.

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Wir hoffen, dass Euch unser Rezept gefällt. Falls Ihr noch coole Rezepte für Hundeeis kennt, dann schreibt sie gerne in die Kommentare!

Ihr sucht noch nach einer coolen Eisform? Schaut mal bei unseren Partnern von SmoothieDog vorbei.

SmoothieDog

Hundekekse mit SmoothieDog

Dein Vierbeiner liebt die Leckereien von SmoothieDog? Dann wird er dieses Rezept sicher auch lieben, denn die leckeren Smoothies eignen sich auch super zum Verfeinern von Hundekeksen. Probiert es doch einfach mal aus und überrascht euren Hund mit selbstgebackenen Leckerlis.

Unser Rezept:

Zutaten eine Flasche SmoothieDog in der gewünschten Lieblingsorte

2 Eier

150 Gramm Dinkelmehl

150 Gramm zarte Haferflocken

100 Gramm geriebener Käse

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Eier und SmoothieDog zu einer homogenen Masse verrühren.
  3. Nach und nach das Mehl und die Haferflocken hinzufügen.
  4. Käse unterrühren. Auf eine Backmatte verstreichen, oder mit ein Löffel auf einen mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  5. 20-25 Minuten backen, abkühlen lassen.

Rezept herunterladen! 

Lebensmittel, die Hunde nicht vertragen

Lebensmittelkunde

Zum Grundwissen bei der Haltung eines Hundes gehört auch die Lebensmittelkunde über giftiges oder schädliches Essen.

Im schlimmsten Fall vergiftet sich der Hund dadurch oder wird krank. Im besten Fall konnte er es gut verarbeiten und der Halter ist mit dem Schrecken davon gekommen…
Meistens gehen die Symptome einher mit Durchfall, Erbrechen, Fieber, viel Speichelfluss, auffälligem Verhalten.
Meist macht es die Menge aus. Eine Salzstange wird besser verwertbar sein, als eine ganze Packung davon. Trauben/Rosinen können zu tödlichem Nierenversagen führen.

Weitere Lebensmittel, die der Hund besser nicht bekommen sollte:

Avocado, Schokolade/Kakao, Zwiebel, Steinobst, Koffein, Hopfen, Alkohol, Speck, leicht splitterbare Knochen, rohe Bohnen, Tomaten, rohe Kartoffeln, Paprika, Milch, Walnuss, Salz, Süßstoff, Macadamia Nüsse und Alfalfa Sprossen.

Aber auch hier darf man es entweder auf KEINEN FALL füttern, oder ist es nur in Maßen gut verträglich, wie z.B. bei Tomaten.
Beim Gassigehen lauert die Gefahr ebenso, da jemand beispielsweise Hühnerknochen gestreut hat und dein Hund es natürlich erst mal sehr interessant findet. Das Abtrainieren und Fallenlassen, wenn der Hund es bereits im Maul hat, ist essenziell.
Wenn es schon zu spät ist, sollte bei toxischen Lebensmittel unbedingt ein Tierarzt konsultiert werden.

Selbst kochen für den Hund

Selbst kochen für deinen Hund leichte gemacht

Genauso wie mit BARF, neigen immer weniger Tierhalter dazu ihre Fellnasen mit einfaches trocken- oder Nassfutter aus der Dose zu füttern. Immer mehr in Mode kommt der Trend selbst für seinen Hund zu kochen! Dafür wollen wir euch ein wenig mehr informieren und euch ein paar Guidelines und Tipps dazu geben!

 

Wir Menschen setzten uns auch meistens, als Ziel uns möglichst Gesund zu ernähren. Also wieso dann nicht das gleiche für unsere Wuffis tun? Und wie besser kann man auch feststellen, dass der Hund wirklich alles bekommt, was er braucht, als sich selbst um das Futter zu kümmern? Diese Art der Fütterung ist vor allem für Hunde die viele Allergien haben, oder spezifische gesundheitliche Probleme haben sehr geeignet!

An sich sind keine Grenzen für die Kreativität gesetzt! Mit der Zeit und Erfahrung wird man schnell merken, was der eigene Hund gerne ist und was nicht! Eine Sache muss man auf jeden Fall beachten, und zwar Lebensmittel die der Hund nicht essen sollte!

Eine Liste mit den No-Go Lebensmittel für Hunde findet ihr hier.

Grundsätzlich sollte sich das Hundefutter aus den folgenden Komponenten zusammensetzten:

  • Proteine (Fisch&Fleisch)
  • Fette
  • Kohlenhydrate (Kartoffeln, Reis…)
  • Ballaststoffe
  • Vitamine
  • Spurenelemente, wie z.B. Magnesium, Calcium, Phosphor, Zink etc.

Wichtig! Wenn du dir nicht sicher bist, ob du richtig fütterst – lieber einmal mehr einen Arzt konsultieren als einmal zu wenig!

Hier ein Beispielrezept für selbstgemachtes Hundefutter:

  • Eintopf mit Hähnchen, Kartoffel, Brokkoli mit Leinöl und Heidelbeeren (1x pro Woche kann man dazu Rinderleber in kleine Mengen zugeführt werde – ein Super Vitamin A Lieferant)
  • Hähnchenbrust kochen, bis die komplett durch ist und in kleine Stücke schneiden.
  • Kartoffeln und Brokkoli ebenfalls kochen, bis die matschig sind und zerkleinern oder pürieren. Alles vermengen, mit etwas Leinöl vermischen und die gewaschene Heidelbeeren unterrühren.

Mahlzeit

 

Hundekekse mit Thunfisch und Leberwurst

Hundekekse - Hunde Blog - Dogs Supreme

Rezept für Hundekekse mit Thunfisch und Leberwurst

Zutaten:

  • 150 gr Hafermehl (oder Haferflocken, zerkleinert) + nach Bedarf wenn der Teig zu flüssig ist
  • 1 Dose Thunfisch
  • 1 Becher körniger Frischkäse
  • 1 Ei – 30 gr Hundeleberwurst
  • 1/2 Banane
  • Geriebenen Käse so viel wie das Herz begehrt

Zubereitung:

  1. Ofen auf 150 Grad vorheizen
  2. Thunfisch, Frischkäse, Leberwurst zu eine Masse vermischen, Ei, Haferflocken Käse und die halbe zermatschte Banane dazu geben.
  3. Alles verrühren, kleinen Schluck Wasser dazu (wenn zu flüssig – Haferflocken, wenn zu fest – Wasser dazu)
  4. Mit einem kleinen Löffel kleine Häufchen auf dem mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
  5. 20 min im Ofen backen, danach Hitze auf 50 Grad drehen und die Ofentür ein Spalt offen lassen, damit die Feuchtigkeit für ca. 10 min entweichen kann.
  6. Abkühlen und den Hund genießen lassen!

Rezept herunterladen 

Was ist BARF

BARFen? Was ist das und was hat es mit dem Trend auf sich?

Der Begriff BARF kommt aus dem englischen, wobei die genaue Bedeutung umstritten ist. Das Akronym steht z.B.für „Born Again Raw Feeders“ (wiedergeborene Rohfütterer) oder für „Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter) oder auch „Biologically Appropriate Raw Food“.

 

Im Deutschen wurde BARF letztendlich als biologisch artgerechtes rohes Futter übersetzt.

BARF ist eine Ernährungsform, die vor allem für Haushunde üblich ist, aber auch manche Katzenbesitzer entdecken den BARF Trend mittlerweile für sich. Generell ist diese Ernährungsform an die Fressgewohnheiten von Wildhunden und Wölfen angelehnt und gewinnt über den letzten Jahren vermehrt an Popularität.

In den Napf kommen gewöhnlich Fleisch, Innereien, Pansen, fleischige Knochen und Knorpeln, Gemüse, Obst, Öle und spezielle Zusätze. Bei Bedarf können auch Getreide oder spezielle Zusätze beigemischt werden. Beim Verfüttern von Obst und Gemüse sollte unbedingt auf die Verträglichkeit für Hunde geachtet werden, denn ein Hundemagen verträgt nicht automatisch alles, was ein Mensch unbedenklich essen kann. Außerdem sollten Kohlenhydrate nicht roh verabreicht werden, da sie durch das Erhitzen besser verdaulich werden. Grundsätzlich ist beim BARFen wichtig, dass der Hund alle nötigen Fette, Mineralstoffe und Vitamine erhält. Es muss also schon etwas mehr Aufwand betrieben werden, um dem Hund eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu bieten. Jede Mahlzeit sollte aus einem bestimmten Prozentsatz verschiedener Inhaltsstoffe bestehen. Um dies auszurechnen brauchst du das Gewicht deines Hundes.

Kleiner Tipp: Es gibt verschiedene Websites, die über einen kostenlosen BARF-Rechner verfügen.

Zum Beispiel: https://www.barf-check.de/kostenloser-barf-rechner/

Welches rohe Fleisch ist geeignet?

Geflügel, Lamm, Rind und auch Pferd sind hier die gängigen Favoriten. Ausgefallenere Fleischsorten wie z.B. Gnu, Krokodil oder Känguru kannst du ebenfalls füttern. Für Hunde mit vielen Allergien sind diese selteneren Fleischsorten sogar oft besser geeignet. Ein Tabu ist Schweinefleisch, auch Wildschwein sowie Schweineknochen.

Du möchtest auf BARF umstellen? Folgendes solltest du beachten.

Als Erstes solltest du dich in die Thematik einlesen und dich informieren! Wir helfen gerne, sind aber keine Tierärzte oder Ernährungsberater und sprechen viel aus eigenen Erfahrungen! Habe keine Scheu davor, dich bei Unsicherheiten vom Tierarzt oder einem Hundeernährungsspezialisten beraten zu lassen. Mache dir auch bewusst, dass eine Ernährungsumstellung auch für deine Fellnase eine große Veränderung darstellt! Vor allem bei Hunden mit empfindlichen Mägen kannst du helfen, indem du in der Anfangszeit die Mahlzeiten kochst und nicht roh verfütterst. Wenn du dich erstmal nicht traut diese Verantwortung zu übernehmen – nicht schlimm!

Es gibt viele Shops, die BARF-Menüs anbieten. Dies ist auf jeden Fall ein etwas leichterer Einstieg ins BARFen!

Ernährung für schönes Fell

Ernährung: Schönes Fell füttern

Eine gesunde Ernährung zeichnet sich oft auch durch eine gesunde Haut als auch gesundes Fell ab. Aber wie ernähre ich meinen Hund gesund?

 

Als Erstes empfehlen wir dir unseren Beitrag „Ernährung für Französische Bulldoggen“ zu lesen, auch wenn das Target hierbei speziell auf Französische Bulldoggen gerichtet ist, lässt sich das allgemeine Verständnis auf fast alle Hunderassen übertragen.

Wichtig ist den Getreideanteil im Futter deines Hundes unter 10 % zu halten. Zu viel Getreide blockiert die Zinkaufnahme und verhindert, dass dein Hund wichtige Nährstoffe aufnimmt. Unterstützen kannst du die Fellpflege mit der Ernährung. Das Futter mit ausgewählten Ölen die reich an Omega-3 sind, wie beispielsweise Lachsöl, Walnussöl, Leinöl und auch Hanföl. Für große Hunde einen Esslöffel, für kleine Hunde einen Teelöffel zum Futter zugeben. Das Ergebnis siehst du oft schon nach wenigen Tagen, zusätzlich lohnt es sich natürlich auch deinen Vierbeiner regelmäßig zu bürsten.

Ernährung für Französischen Bulldogge

Gesunde Ernährung und Bewegung sind Essential für uns Menschen um unser Wohlbefinden zu halten und gesund zu bleiben. 

Aber wie ist das bei unseren Vierbeinern?

Da Hunde sich in der Regel ihr Essen nicht selbst zubereiten, sondern bei der Fütterung auf uns Menschen angewiesen sind, liegt es an uns Hundehaltern auf die Ernährung unserer Fellnase zu achten.
Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass nicht jeder Hund und jede Rasse gleich ernährt werden sollte. Also nimm dir etwas
Zeit und informier dich über die passende Ernährung um deine Hund fit und vital zu halten.

Gerade Französische Bulldoggen neigen dazu übergewichtig zu sein, das hängt mit der Anatomie der Hunde zusammen. Kuscheln wollen sie auch oft lieber als spazieren, deshalb ist es besonders wichtig auf die Ernährung und Bewegung deines Frenchies zu achten.

Egal ob ihr Trockenfutter oder Nassfutter bevorzugt, wichtig ist, dass der Fleischanteil im Futter hoch ist.

Auch Hunde brauchen eine ausgewogene Mischung aus Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Bei Rassen, die zu Übergewicht neigen, wie Frenchies, ist es wichtig den Anteil an Getreide oder anderen „Dickmachern“ gering zu halten.
Das Wichtigste ist aber natürlich, dass deinem Hund das essen schmeckt, also probiere dich hierbei aus und schau was euch beiden gut passt. Oft ist es auch hilfreich den Züchter zu fragen welches Futter er gefüttert hat und mit etwas Ähnlichem weiterzufüttern.

Solltest du dich für das Thema „BARF“ interessieren, haben wir hierzu einen eigenen Beitrag erstellt, den du hier: BARF