Passt die Französische Bulldogge zu mir?

Französische Bulldogge | Rasseportrait | 2021

Aussehen

Die Französische Bulldogge ist muskulös, beweglich und drahtig, aber deutlich kleiner als ihr englisches Pendant. Ein besonderes Merkmal sind auch ihre Fledermausohren. Zudem zeichnen den rund 8 bis 14 Kilogramm schweren Hund eine durchschnittliche Körpergröße von 30 cm, ein kurzer Fang und ein breiter, eckiger Kopf aus.

Die Französische Bulldogge ist extrem verspielt, zutraulich und verschmust. Die Hunde haben einen starken Bezug zu ihren Haltern und passen sich ihrem Lebensrhythmus an. Sie sind nicht gerne alleine und lieben es zu kuscheln und gekrault zu werden. Dass unsere Schätze mal ein anderes Wesen hatten lässt sich nur dann erkennen, wenn ein Fremder auf uns zukommt. Denn auch die Bullys wollen Haus und Hof beschützen, da kommt der frühere Metzgerhund durch.

Erziehung

Eine Französische Bulldogge Welpe wächst bis zum dritten Lebensjahr, das erste Jahr in die Höhe, bis zu 35 cm Kopfhöhe erreichen unsere Lieblinge, dann die nächsten zwei Jahre nur noch in die Breite. Deine Bulldogge erziehst du mit klaren Regeln kinderleicht, unsere Lieblinge sind extrem geduldig und nicht nachtragend, wenn man sie mal zurechtweisen sollte. Fall nicht auf die Tricks der Kleinen ein, die wissen ganz genau, dass sie mega süß aussehen und wollen sich so ein Leckerchen abstauben.

Beschäftigung

Unsere lieben Kleinen passen sich Ihrem Halter an, das hat die Französische Bulldogge so an sich. Auch wenn unsere Bullys sportlich aussehen, der Partner zum Joggen sind sie nicht unbedingt. Das macht aber auch nichts, denn es gibt genug Möglichkeiten die kleinen Vierbeiner auf Ihre Art auszupowern. Geeignete Bewegungs- und Denkspiele für die Französische Bulldogge sind unter anderem: Fährten-spiele, Suchspiele, Buddeln und Nagen – das geht gut mit Gehirnspielen wie einem Schnüffelteppich.

Gesundheit & Fellpflege

Die Gesundheit deiner Französischen Bulldogge ist genauso wichtig wie seine Erziehung. Regelmäßige Kontrollen und Säuberung von Ohren und Augen sind sehr wichtig da die Rasse zu Bindehautentzündungen neigt. Ebenso solltet ihr darauf achten die Falten im Gesicht zu pflegen, um Entzündungen vorzubeugen. Der Vierbeiner wiegt bei einer gesunden Lebensweise zwischen 8 und 15 Kilogramm, achtet hierbei darauf, dass die Rasse zu Übergewicht neigt, spezielles Futter braucht ihr hierzu aber nicht, wichtig ist, dass das Futter dem Hund schmeckt und alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Dabei solltet ihr darauf achten, dass der Fleischgehalt hoch ist und keine unnötigen „Dickmacher“ enthalten sind.

Die Bulldogge kann aufgrund der erschwerten Atmung und dem flachen Gesicht ihre Körpertemperatur nicht gut regulieren. Bei sommerlichen Temperaturen im Sommer neigt die Bulldogge besonders zur Überhitzung, weshalb ihr immer ein schattiges Plätzchen und genug Wasser zur Verfügung stehen sollte. Auch ist es wichtig bei Kälte nicht zu lange draußen zu bleiben, da die Französischen Bulldogge ein sehr dünnes Fell haben und zu Erkältungen neigen.

Im Fellwechsel während des Frühjahrs und Herbst solltest du die Bulldogge häufiger bürsten, um die Haarflut einzudämmen. Wichtig für die Bully-Pflege ist ein Noppenhandschuh und eine weiche Hundebürste. Auch regelmäßigeres Staubsaugen hält den Haushalt sauber. Haart die Französischen Bulldogge auch sonst scheinbar sehr stark, nimm sein Futter mal genauer unter die Lupe. Auch Krankheiten können hinter vermehrtem Haarausfall stecken.

Geschichte

Die Französischen Bulldogge stammt ursprünglich aus England und wurde dort als tougher Bullenbeißer und Hetzhund gezüchtet. Nicht selten waren sie die treuen Begleiter von Metzgern. Mit dem Verbot von Hundekämpfen im 19. Jahrhundert sank die Nachfrage nach den Kampfhunden. Kleinere Vertreter der Rasse wurden als Rattenfänger von Arbeitern nach Frankreich eingeführt und fanden dort Anklang unter Wohlhabenden und Adligen. Die kleinen Hunde mit aufrechten Ohren waren besonders beliebt und wurden bevorzugt weitergezüchtet. Auf einer Hundeausstellung in London 1836 tauchte der sogenannte „Toy-Bulldog“ zum ersten Mal auf, hier wurden die Unterschiede zwischen ihm und der Englischen Bulldogge so klar, dass die Französische Bulldogge als eigene Rasse anerkannt wurde. Der erste Züchterclub wurde 1880 in Paris gegründet.

 

Welpen Starter Paket

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Wir zeigen euch heute was ihr wirklich braucht, um euren Welpen glücklich zu machen.

 

First Things first, Futter

Bei der Wahl des Futters ist es ratsam sich beim Züchter zu informieren, welches er gefüttert hat. Hierbei kannst du dir sicher sein das es vertragen wird. Du möchstest etwas Neues ausprobieren? Dann warte am besten die ersten Wochen ab bis der Kleine sich ein gewöhnt hat. Alles Vertraute erleichtert die Eingewöhnung.

Viele Futterhersteller haben Probierpakete ihrer Bestseller. So musst du nicht große Mengen Futter kaufen nur, um festzustellen, dass dein Hund es nicht verträgt. Falls du Interesse am BARFen hast, haben wir einen tollen Artikel, den findest du hier: Was ist BARF

 

Kein füttern ohne Napf. Das bringt uns zu Nummer 2. auf der Liste

Näpfe Futternäpfe müssen überhaupt nicht unschön oder unappetitlich aussehen, die können auch richtig cool sein. Bei den gängigen Futterherstellern findest du auch tolle Näpfe aus Metall, Bambus oder auch aus Stein/Ton. Vorsicht bei Stein und jungen Hunden! Hier besteht durch Übermut Bruch- und Verletzungsgefahr. Je nach Größe deines Hundes solltest du den Napf anpassen, auch im Wachstum. Es gibt auch tolle Matten, auf denen du die Näpfe stellen kannst, damit sie nicht rumrutschen können.

Wer futtert muss auch raus und sein Geschäft erledigen, das bringt uns zu Nummer 3.

Geschirr, Leine und Kotbeutel. Bei der Wahl, ob du Halsband oder Brustgeschirr bevorzugst kann dir unser Artikel speziell zu dem Thema weiterhelfen. HALSBAND ODER GESCHIRR?* Wenn du dich für eines der beiden oder auch beide entschieden hast findest du eine breite Auswahl an Halsbändern und Brustgeschirr in tollen Designs auf www.dogssupreme.de, alle unsere Halsbänder und Brustgeschirre sind ergonomisch geformt und unterstützen deinen Vierbeiner bei seinen alltäglichen Bewegungen ohne ihn einzuschränken.

Kotbeutel immer in den Taschen zu tragen oder auch zu vergessen ist echt unangenehm. Vor allem, wenn der Welpe es nicht zur nächsten Grünfläche schafft. Was uns zu unserem 4. Punkt bringt, nämlich Kotbeutelspender.

Richtig! Kotbeutelspender, zum an der Leine festmachen oder am Schlüsselbund, so spart ihr euch das Rumtragen von Kotbeutel in euren Taschen oder das unangenehme Vergessen von eben jenen. Klasse, oder? Die stylischen Anhänger findet ihr ebenfalls in unserem Shop auf www.dogssupreme.de, im passenden Design zur Leine natürlich.

Das ist ja schon einiges, da würden wir gerne auch mal ein Nickerchen machen, das bringt uns auch schon zu Nummer 5

Das richtige Hundebett für euren Welpen

Was macht ein gutes Hundebett aus, gerade für einen Welpen? Ganz einfach, Komfort ist alles. Wenn wir unsere Betten aussuchen legen wir auch mega viel Wert auf eine bequeme Matratze, und genauso sollte, dass auch sein für euren Welpen.

Unsere Hundebetten von Dogs Supreme sind nicht nur extrem kuschelig mit einer extra weichen Schaumstoffpolsterung, sie sind auch easy zu waschen, super zu transportieren dank der eingenähten Griffe und für deinen Kleinen der perfekte Rückzugsort, auch unterwegs. Eine große Auswahl an Hundebetten und Hundesofas in coolen Designs findest du auf dogssupreme.de. Und da haben wir es schon, das sind die Basics für deine neuen Mitbewohner, natürlich kannst du Spielzeug, Schnüffelteppiche und Futtermatten in Hülle und Fülle kaufen, das sind aber nur Ergänzungen zu unseren Basics.

Bei Fragen zu unseren Produkten kannst du gerne unseren Kundenservice kontaktieren, wir beantworten dir gerne deine Fragen

Dogs Supreme Kontakt

Welpen Erziehung

So erziehe ich meinen Welpen

Für Welpen gilt wie für Kinder, die richtige Erziehung macht’s.

 

Dementsprechend ist es wichtig, zu erwähnen das nicht jeder Hund gleich ist. Genauso wenig wie jeder Mensch und nicht für alle das gleiche Konzept funktioniert. Das ist auch gut so. Mit unserem „Erziehungsplan“ lernt ihr die wichtigsten Grundregeln und könnt diese individuell auf euren Vierbeiner abstimmen, also legen wir los.

Es gibt ein paar Grundkommandos, die jeder Hund beherrschen sollte, um ein Teil der Gesellschaft zu sein. Diese Kommandos sind – Sitz, Platz, Hier, Aus, Fuß.

Wie ihr die Kommandos nennt, ist schlussendlich egal. Es ist nur wichtig, bei der Namensgebung eine Routine beizubehalten. Dein Hund wird eher auf den Laut hören, nicht primär auf das Wort. Das Kommando sollte von einer Handbewegung begleitet werden. So unterstreichst du das Wort visuell und dein Hund versteht dich wortlos.

Übung macht bekanntlich den Meister.

Auch bei der Erziehung deines Welpen. Noch wichtiger ist der Spaß an der Sache. Wenn dein Vierbeiner keinen Spaß an der Sache hat, wird er kaum lernwillig sein, sondern sich stur stellen oder taub. Also, gestalte das Training spielerisch und lass genug Raum zum toben und spielen, so hast du ihn an der Angel(Leine). Das Training gestaltest du am besten Anhand deiner Möglichkeiten. Versuch nicht etwas in deinen Alltag zu zwängen, dass schwer einzuhalten ist. Du arbeitest bis spät abends? Leg das Training auf den morgen oder nach der Arbeit.

Good Things take time.

Auch für deinen Hund. Lernen tun sie alle, nur manche schneller als andere. Lass dir deswegen kein graues Haar wachsen, sollte dein Welpe etwas länger braucht. Wenn du einen Orientierungspunkt willst, ist ein guter Richtwert, ein Kommando in der Woche bei regelmäßigem Training. Lass genug Raum für Pausen und überanstrenge deinen Welpen nicht, kleine Hunde brauchen große Verschnaufpausen.

Wir sind nicht käuflich, unsere Hunde zum Teil leider schon. Leckerbissen zum Training können ungemein helfen, es sollte aber auch ohne funktionieren. Unsere Vierbeiner lernen, dass sie was Feines bekommen, wenn sie sich setzten. Starte am besten mit Leckerlis und reduziere diese mit der Zeit. So bleibt es weiterhin was Besonderes, wenn dein Welpe etwas richtig gemacht hat.

Wie schon zu Anfang gesagt kannst du diesen Plan deinem Leben und vor allem deinem Vierbeiner anpassen. Erzwinge nichts was noch nicht geht und hab Geduld. Aller Anfang ist schwer, mit genug Zeit und Liebe wird alles gut.

„Die erste Nacht mit meinem Welpen“

Die erste Nacht Zuhause

Wir können uns noch gut daran erinnern als wir zum ersten Mal bei jemand anderem übernachtet haben, wie aufgeregt wir waren, aber auch wie komisch es war ohne Mama und Papa, in einem fremden Bett in einem fremden Haus.

Genauso geht es deinem Welpen auch, er ist unglaublich aufgeregt zum ersten Mal woanders zu sein, neue Gerüche und neue Orte zu erkunden, aber wenn es dunkel wird fehlt ihm vielleicht seine Mutter und seine Geschwister. Damit du ihm den Einzug leichter machen kannst und auch die erste Nacht im neuen Zuhause haben wir hier ein paar Tipps für dich.


Tipp #1 Nähe

Das Letzte, was du jetzt tun solltest, ist deinen Vierbeiner allein lassen, er soll sich an deine Nähe gewöhnen und damit eine gewisse Vertrautheit aufbauen. Platziere sein Körbchen in einem Schlafzimmer oder neben der Couch, wenn du merkst, dass dein Vierbeiner müde wird und in sein Körbchen geht, folge ihm und bleib einfach bei ihm. Du musst ihn nicht die ganze Zeit streicheln, aber allein dass du da bist, wird ihm ein Gefühl von Ruhe geben und hilft ihm schneller einzuschlafen.

Tipp #2 Pipi-Pause

Ein Welpe kann seine Blase noch nicht so kontrollieren wie ein erwachsener Hund, heißt er wird nachts rausmüssen. Wenn du merkst, dass dein Vierbeiner unruhig wird begleite ihn hinaus, warte bis er fertig ist und geht zusammen wieder ins Bett. In unserem Artikel „Stubenreinheit“ findest du nützliche Tipps, die dir helfen, deinen Welpen stubenrein zu kriegen.

Tipp #3 Routine

Ein Ritual vor dem Einschlafen hilft nicht nur Menschen, sondern auch deinem Welpen. Je mehr du deinen Vierbeiner an Emine Routine gewöhnst, desto einfacher hat er es ein- und durchzuschlafen. Eine einfache Routine kann folgendermaßen aussehen:

  • Spaziergang
  • Futter
  • Kuscheln
  •  Pipi-Pause
  • Schlafenszeit

 

Dein Hund merkt sich eine Routine genauso wie du und wird damit assoziieren, dass es Zeit zum Schlafen ist und somit, auch müde werden. Natürlich kann es immer mal vorkommen, dass man die Routine unterbrechen muss, sei es durch Krankheit, Hochzeit oder ähnliches, aber genau wie Fahrrad fahren verlernt auch dein Vierbeiner seine Routine nicht und springt direkt wieder auf den Zug auf.

Ist ein Hundegeschirr sinnvoll für Welpen?

Halsband oder Geschirr?

Am weitesten verbreitet ist immer noch das Hundehalsband. Warum es aber besonders für aktive (auch junge) oder ängstliche Hunde weniger gut geeignet ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

 

Bei noch nicht optimaler Leinenführigkeit, wird von Hundehaltern vermehrt mit der Leine korrigiert. Aber auch bei besonders stürmischen und neugierigen Vierbeinern kommt es häufiger zum Ziehen an der Leine. Dabei muss der Hund den Druck auf den empfindlichen Kehlkopf ertragen. Der damit verbundene Schmerz muss aber nicht sein. Vor allem, weil damit auch negative Assoziationen verknüpft werden können.

Beispiel:

Eure Fellnase freut sich darauf sich im Gras zu wälzen aber hat dabei dann Schmerzen und bekommt schlecht Luft. Dieses Erlebnis bleibt in Erinnerung und die Freude auf das natürliche Wälzen im Glas wird abnehmen.

Durch ein Hundegeschirr könnt ihr dieses Risiko minimieren. Zum einen liegen die Druckpunkte eines Hundegeschirrs an weniger empfindlichen Stellen. Zum anderen wird die Belastung der Zugkraft auf mehrere Körperstellen des Hundes verteilt. Auf diese Weise schont ihr den Kehlkopf, den Nacken und die Wirbelsäule eures Vierbeiners.
Besonders Hunde aus dem Auslandstierschutz werden oft nur mit passendem Hundesicherheitsgeschirr vermittelt. Denn gerade in Stresssituationen kann ein Hundegeschirr sowohl dem Hund als auch dem Herrchen oder Frauchen mehr Sicherheit geben.

Hier findest du alles was dein Welpe benötigt.

Wenn der Welpe beißt

Wenn der Welpe beißt, kann es je nach Stärke des Gebisses echt weh tun.

Oft daran Schuld ist der sogenannte Zahnwechsel, bei dem wir vor 10 Tagen berichtet haben.

 

Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt um dem Welpen beizubringen, was er mit seinen Zähnchen bearbeiten darf und was nicht. Sein Spielzeug okay – die Hausaufgaben des Kindes nicht unbedingt. Kommando „Aus“ und anbieten von interessanten Alternativen können den Welpen davon abbringen, sein Werk zu vollenden.
Weniger gute Spielzeuge sind die mit den „lustigen Geräuschen“, weil der Hund so angespornt werden kann weiter zu beißen. Wilde Zerrspiele sollten es auch nicht werden, weil das Gebiss noch nicht fertig entwickelt wurde und es Fehlstellungen begünstigen kann.
Meist lernt der Hund in den ersten Wochen mit seinen Geschwistern ebenso, dass es nicht die beste Idee ist andere Hunde zu beißen. Beißt ein Hund den anderen, wird der andere zurückbeißen und der Schmerz zeigt so Schranken auf. Auch deswegen ist die Sozialisation so wichtig.

Stubenrein

Stubenreinheit

Du brauchst:
Einen Welpen
Ein Zuhause und viel Geduld

 

Nicht falsch verstehen, aber das wird eine etwas längere Einheit als sonst.

Bring deinen Hund nach dem Aufwachen, fressen, spielen und vor dem Schlafen gehen vor die Tür.

Such einen festen Ort in der Nähe deiner Wohnung, einer Grünfläche oder deinem Garten aus als „WC“.
Gib deinem Hund Zeit sich zu lösen, das geht am besten, wenn er nicht aufgeregt ist.

Loben nach das Lösen ist das A&O.

Schimpfen bringt nichts, sei geduldig mit deinem Vierbeiner, jedem passiert mal ein Missgeschick.

Investiere in eine Welpen-Toilette*

* Welpen-Toilette – ein Hilfsmittel auf dem Weg zur Stubenreinheit Welpen-Toilette oder auch Unterlagen eignen sich gerade für kleine Hundewelpen, Menschen, die in einer Stadtwohnung leben oder viel unterwegs sind. Sie können hilfreich sein deinen Vierbeiner Stubenrein zu bekommen, wenn du nicht immer Zeit hast mit ihm schnell vor die Tür zu gehen,

Sie ersetzten aber auf keinen Fall einen Spaziergang an der frischen Luft. Auch geeignet für ältere Hunde oder bei Krankheit

Hier herunterladen 

Welpen Vorbereitung

Vorbereitung vor dem Einzug deines Welpen

Ihr habt euch also für einen kleinen Welpen entschieden und könnt es gar nicht mehr erwarten euren neuen besten Freund in den Armen zu halten?

Total verständlich!

Aber bevor der kleine Racker einziehen kann, müssen noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden. „Welpensicher“ ist Zauberwort und ähnelt sehr dem Begriff „Babysicher“, liegt daran, dass ein kleiner Welpe genauso tollpatschig und neugierig ist wie Babys, dementsprechend müssen die Sicherheitsvorkehrungen in der Wohnungen stimmen. Das ganze geht aber einfacher als ihr vermutlich denkt. Es gibt Welpen die sich kaum für Einrichtung und Gegenstände interessieren, die meisten aber sind sehr neugierig und testen jeden Gegenstand erst mal aus, sei das durchkauen oder darauf/darin wälzen.

In eurer Wohnung gibt es aber auch Gefahrenquellen, z.B. Reinigungsmittel, Stromkabel und auch Pflanzen können eine Gefahr für den kleinen Vierbeiner darstellen, da Blüten und auch Stängel giftig sein können, z.B. Tulpenstängel oder Blüten der Orchidee. Eure Wohnung bekommt ihr aber ruck -zuck sicher und bereit für den großen Tag. Stellt eure Pflanzen in erhöhte Töpfe, bindet Stromkabel mit Tape ab oder sammelt sie in Kabelröhren und lagert eure Reiniger in gut verschlossene Schränken, die der Welpe nicht so leicht aufbekommen kann. Aber nicht nur sicher, sondern auch gemütlich sollen es die Kleinen haben in ihrem neuen Zuhause.

Zudem sollte man sich informieren, wie der Hund vorher gefüttert wurde.
Um den Welpen beim Einzug nicht unnötig zu belasten mit der Ernährung, empfiehlt es sich beim vorigen Halter nachzufragen, was dieser ihm vorher zu fressen gegeben hat.

Stell dir vor, der Halter hat ihm nur Trockenfutter gegeben und du steigst direkt um auf Nassfutter oder selbst gekochtes. Durchfall und Bauchschmerzen wird vermutlich vorprogrammiert sein. Eine Nahrungsumstellung kann durchaus 2-5 Wochen dauern, wo man das Futter mit jedem Tag verringert, um es irgendwann vollständig zu ersetzen.
Gleiches gilt auch bei anderen Marken derselben Kategorie wie „Nassfutter“.

Hundespielzeug, ein kuscheliges Hundebett sowie Geschirr& Leine, die findet ihr im Onlineshop auf www.dogssupreme.de

Und keine Sorge, falls euer Vierbeiner nicht direkt losstürmt, der Welpe erkundet die Wohnung nach und nach, so ein Umzug ist schließlich ganz schön anstrengend.

Welpe alleine lassen

Trainingsplan „Welpe allein lassen“

Du brauchst: Einen Welpen und ein Zuhause

 

Einen Welpen an das allein sein zu gewöhnen ist wichtig für die Entwicklung des Welpen und für deinen Tagesablauf

Achte darauf, wenn dein Hund sich hinlegt und verlasse den Raum, nicht gehetzt oder ruckartig – ganz natürlich

Schließe die Tür und warte, ob dein Hund sich rührt, bellt oder nach dir sucht, er wird es dich wissen lassen.

Wenn er nach dir sucht, komm entspannt zurück ins Zimmer und beachte ihn zuerst nicht, setzt dich hin und begrüße ihn dann, aber auch nicht überschwänglich – so vermittelst du Normalität und Ruhe.

Erhöhe die „Dosis“ an Minuten die du ihn allein lässt jeden Tag, erst 5 dann 10 dann 15 Minuten, so lernt er über einen gewissen Zeitraum allein zu sein.

Verlasse im nächsten Schritt, wenn dein Hund mit 15 Minuten gut zurechtkommt, die Wohnung und bleib eine halbe Stunde weg, gleiches Spiel, wenn du nachhause kommst, ganz ruhig und nicht überschwänglich

WICHTIG!

Jeder Hund ist anders und hat andere Bedürfnisse was Nähe angeht, manche lernen sehr schnell allein zu sein, andere brauchen etwas länger, wichtig ist nur, dass man damit schon früh anfängt, so wächst er quasi und „Alleinsein“ hinein

 

* Welpentoilette – ein Hilfsmittel auf dem Weg zur Stubenreinheit Welpentoiletten oder auch Unterlagen eignen sich gerade für kleine Hundewelpen, Menschen, die in einer Stadtwohnung leben oder viel unterwegs sind. Sie können hilfreich sein deinen Vierbeiner Stubenrein zu bekommen, wenn du nicht immer Zeit hast mit ihm schnell vor die Tür zu gehen, Sie ersetzten aber auf keinen Fall einen Spaziergang an der frischen Luft. Auch geeignet für ältere Hunde oder bei Krankheit

Hier haben wir einen Trainingsplan für euch.

Der Einzug deines Welpen

Der Tag des Einzuges deines Welpen

Here we Go! Jetzt geht es endlich los, das Abenteuer Welpen-besitzen. Wie ihr eurem Vierbeiner die Eingewöhnung spielend möglich macht erklären wir euch heute.

 

Wie in unserem Beitrag zur Abholung beschrieben empfiehlt es sich denn Züchter einige Tage vor der Abholung zu bitten eine leichte Decke, oder ein Handtuch in dir Wurfbox zu legen, damit es den Geruch der Mutterhündin und Geschwister annimmt. Das macht die Eingewöhnung einfacher da ein vertrauter Geruch im neuen Zuhause ist und so ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt.

Auch sein neues Bett oder Hundesofa wird dein Welpe viel leichter annehmen, wenn es wie seine Mutter riecht, das hilft übrigens auch gegen das bekannte Heimweh. Denn alten Tagesablauf deines Vierbeiners hast du ja vom Züchter erfahren, nun ist es wichtig diesen deinem Tagesablauf anzupassen, ihr sollt euch beide damit wohlfühlen können.

Zeig deinem Welpen in aller Ruhe alles und lass ihn auch alles erkunden.

Wo steht sein Futter und wo wird er schlafen? Eine Form von Selbstbestimmung ist wichtig, auch für einen Welpen. Nun zum Ruheort deines Vierbeiners, der ideale Schlafplatz steht nicht mitten im Raum aber auch nicht zuweist weg. Die meisten Hunde wollen alles im Blick haben können und legen sich auch gerne mal mitten ins Zimmer rein.

Zu Anfang sind Welpen sehr neugierig und wollen dir überall hin folgen, das kommt vermutlich auch daher, dass er von seiner gewohnten Umgebung, seiner Mama und Geschwistern zum ersten Mal in seinem Leben getrennt ist. Die ersten Tage bis zu einer Woche spielt sich der Alltag mit dem Welpen ein. Anfangs ist weniger mehr und man sollte nicht alles, was man mit dem Welpen geplant hat in die ersten Tage quetschen. Spaziergänge sollten nicht länger sein, als 15 Minuten um den Kleinen nicht auszupowern, genießt die Zeit zusammen und nehmt euch Zeit für euren neuen besten Freund.

Die ersten Wochen danach

 

Der Welpe ist eingezogen und plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war.
Der Hund hat die Hausaufgaben gefressen, den Stuhl angeknabbert oder den Stift gegessen.
Warum das? Häufig ist die Ursache der Zahnwechsel in den ersten Monaten. Der Hund verliert seine Milchzähne und da das ganz schön nervig ist, versucht er mit dem Kauen die Zähne schneller loszuwerden. Auf der anderen Seite können aber auch psychologische Faktoren eine Rolle spielen, wie Stress oder Angst (vor allem, wenn er alleine ist).
Wichtig ist erstmal, die wirklich gefährlichen und giftigen Dinge zu verstecken oder abzudecken wie: Chemische Erzeugnisse, Stromkabel oder giftige Pflanzen.
Am besten lenkt man den Hund in dem Moment mit etwas spaßigerem ab wie einem Spielzeug. Trainiere die Kommandos „Aus“, um diese Aktion zu stoppen und lobe ihn, wenn er gehorcht.