Der Einzug deines Welpen

Der Tag des Einzuges deines Welpen

Here we Go! Jetzt geht es endlich los, das Abenteuer Welpen-besitzen. Wie ihr eurem Vierbeiner die Eingewöhnung spielend möglich macht erklären wir euch heute.

 

Wie in unserem Beitrag zur Abholung beschrieben empfiehlt es sich denn Züchter einige Tage vor der Abholung zu bitten eine leichte Decke, oder ein Handtuch in dir Wurfbox zu legen, damit es den Geruch der Mutterhündin und Geschwister annimmt. Das macht die Eingewöhnung einfacher da ein vertrauter Geruch im neuen Zuhause ist und so ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt.

Auch sein neues Bett oder Hundesofa wird dein Welpe viel leichter annehmen, wenn es wie seine Mutter riecht, das hilft übrigens auch gegen das bekannte Heimweh. Denn alten Tagesablauf deines Vierbeiners hast du ja vom Züchter erfahren, nun ist es wichtig diesen deinem Tagesablauf anzupassen, ihr sollt euch beide damit wohlfühlen können.

Zeig deinem Welpen in aller Ruhe alles und lass ihn auch alles erkunden.

Wo steht sein Futter und wo wird er schlafen? Eine Form von Selbstbestimmung ist wichtig, auch für einen Welpen. Nun zum Ruheort deines Vierbeiners, der ideale Schlafplatz steht nicht mitten im Raum aber auch nicht zuweist weg. Die meisten Hunde wollen alles im Blick haben können und legen sich auch gerne mal mitten ins Zimmer rein.

Zu Anfang sind Welpen sehr neugierig und wollen dir überall hin folgen, das kommt vermutlich auch daher, dass er von seiner gewohnten Umgebung, seiner Mama und Geschwistern zum ersten Mal in seinem Leben getrennt ist. Die ersten Tage bis zu einer Woche spielt sich der Alltag mit dem Welpen ein. Anfangs ist weniger mehr und man sollte nicht alles, was man mit dem Welpen geplant hat in die ersten Tage quetschen. Spaziergänge sollten nicht länger sein, als 15 Minuten um den Kleinen nicht auszupowern, genießt die Zeit zusammen und nehmt euch Zeit für euren neuen besten Freund.

Die ersten Wochen danach

 

Der Welpe ist eingezogen und plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war.
Der Hund hat die Hausaufgaben gefressen, den Stuhl angeknabbert oder den Stift gegessen.
Warum das? Häufig ist die Ursache der Zahnwechsel in den ersten Monaten. Der Hund verliert seine Milchzähne und da das ganz schön nervig ist, versucht er mit dem Kauen die Zähne schneller loszuwerden. Auf der anderen Seite können aber auch psychologische Faktoren eine Rolle spielen, wie Stress oder Angst (vor allem, wenn er alleine ist).
Wichtig ist erstmal, die wirklich gefährlichen und giftigen Dinge zu verstecken oder abzudecken wie: Chemische Erzeugnisse, Stromkabel oder giftige Pflanzen.
Am besten lenkt man den Hund in dem Moment mit etwas spaßigerem ab wie einem Spielzeug. Trainiere die Kommandos „Aus“, um diese Aktion zu stoppen und lobe ihn, wenn er gehorcht.

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