Meinem Hund Grenzen setzen

„So setzt du Grenzen“

Dein Hund flitzt los und du kannst ihn nicht mehr halten. Kennst du diese Situation bestimmt?

 

Du und dein Hund seit im Park oder im Wald unterwegs und auf einmal ist es da, der Moment den du vermeiden wolltest.

Als Erstes ist es jetzt ganz wichtig ruhig zu bleiben. Mach dir keine Vorwürfe. Es geht vielen Hundehaltern genauso wie dir. Aber es ist wichtig, dass du lernst deinem Vierbeiner zu zeigen, wer der die Hose trägt in eurem Haushalt.

Deinen Hund in jungen Jahren zu erziehen ist um einiges einfacher als, wenn er erwachsen ist. Genau wie ein Mensch wird auch dein Hund im Alter immer sturer.

Nur kein Stress – wir zeigen dir ganz ruhig wie du deinen wilden Bully unter Kontrolle bekommst.

 

  • Als erstes, wie gesagt, Ruhe bewahren, dein Hund muss merken, dass er dich nicht so einfach aus der Ruhe bringen kann.

 

  • Mach ihm klare Ansagen, ruf bloß nicht hektisch nach ihm oder mach zu ruckartige Bewegungen, du bist der Boss.

 

  • Verzichte erstmal auf eine Flexleine – deine Bulldogge muss lernen, wo seine Grenze liegt und die fängt beim Spazieren gehen an, zeig ihm genau auf was geht und was nicht.

 

  • Weiß ihm eine Seite zu, an der er laufen soll und lass ihn nicht wechseln.

 

  • Wenn du stehen bleiben willst, um dich zu unterhalten, bleib stehen. Egal wie sehr dein Hund zieht, du gibst das Kommando an.

 

  • Wenn er versucht auszureißen, geh zu ihm in die Hocke und lass ihn runterfahren, schenk ihm nicht übermäßig viel Aufmerksamkeit.

 

  • Wenn er wieder ruhiger wird, Versuch erneut mit ihm zu laufen und wiederhole die genannten Schritte, wenn er wieder aufmüpfig wird.

 

Setzt ihm Grenzen, ein klares „Nein“ muss reichen um ihn zu stoppen. Zu viele Kommandos überfordern ihn nur und setzten keine Struktur.

Dem Hund Grenzen setzen | Hunde verstehen

 

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