Selbst kochen für den Hund

Selbst kochen für deinen Hund leichte gemacht

Genauso wie mit BARF, neigen immer weniger Tierhalter dazu ihre Fellnasen mit einfaches trocken- oder Nassfutter aus der Dose zu füttern. Immer mehr in Mode kommt der Trend selbst für seinen Hund zu kochen! Dafür wollen wir euch ein wenig mehr informieren und euch ein paar Guidelines und Tipps dazu geben!

 

Wir Menschen setzten uns auch meistens, als Ziel uns möglichst Gesund zu ernähren. Also wieso dann nicht das gleiche für unsere Wuffis tun? Und wie besser kann man auch feststellen, dass der Hund wirklich alles bekommt, was er braucht, als sich selbst um das Futter zu kümmern? Diese Art der Fütterung ist vor allem für Hunde die viele Allergien haben, oder spezifische gesundheitliche Probleme haben sehr geeignet!

An sich sind keine Grenzen für die Kreativität gesetzt! Mit der Zeit und Erfahrung wird man schnell merken, was der eigene Hund gerne ist und was nicht! Eine Sache muss man auf jeden Fall beachten, und zwar Lebensmittel die der Hund nicht essen sollte!

Eine Liste mit den No-Go Lebensmittel für Hunde findet ihr hier.

Grundsätzlich sollte sich das Hundefutter aus den folgenden Komponenten zusammensetzten:

  • Proteine (Fisch&Fleisch)
  • Fette
  • Kohlenhydrate (Kartoffeln, Reis…)
  • Ballaststoffe
  • Vitamine
  • Spurenelemente, wie z.B. Magnesium, Calcium, Phosphor, Zink etc.

Wichtig! Wenn du dir nicht sicher bist, ob du richtig fütterst – lieber einmal mehr einen Arzt konsultieren als einmal zu wenig!

Hier ein Beispielrezept für selbstgemachtes Hundefutter:

  • Eintopf mit Hähnchen, Kartoffel, Brokkoli mit Leinöl und Heidelbeeren (1x pro Woche kann man dazu Rinderleber in kleine Mengen zugeführt werde – ein Super Vitamin A Lieferant)
  • Hähnchenbrust kochen, bis die komplett durch ist und in kleine Stücke schneiden.
  • Kartoffeln und Brokkoli ebenfalls kochen, bis die matschig sind und zerkleinern oder pürieren. Alles vermengen, mit etwas Leinöl vermischen und die gewaschene Heidelbeeren unterrühren.

Mahlzeit

 

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